Pickleball Canada erkennt MRGENCE-Schiedsrichterprogramm nicht an
Coachino Daily Digest · Quelle: Pickleball Canada
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Pickleball Canada erklärt, das Schiedsrichterprogramm von MRGENCE weder zu unterstützen noch anzuerkennen. Nach Angaben des Verbands wird es unabhängig betrieben und steht im Widerspruch zu seiner bestehenden Struktur für die Schiedsrichterausbildung. Zertifizierungen von MRGENCE werden weder von Pickleball Canada noch von dessen regionalen Dachverbänden oder der Global Pickleball Federation anerkannt.
Wer bei einer von Pickleball Canada genehmigten Veranstaltung als Schiedsrichter tätig sein möchte, benötigt gültige Qualifikationen aus dem eigenen Programm des Verbands. Die Teilnahme am Programm von MRGENCE führt zu einer Überprüfung der Qualifikationen und des Status der betreffenden Schiedsrichter. Pickleball Canada arbeitet nach eigenen Angaben an einem einheitlichen nationalen Lehrplan und an Unterstützung für das Programm in Quebec.
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Schiedsrichter und Turnierveranstalter sollten vor der Besetzung genehmigter Veranstaltungen prüfen, ob die Qualifikationen den Anforderungen von Pickleball Canada entsprechen. Die Mitteilung verweist zudem auf laufende Investitionen in eine nationale Ausbildung und Unterstützung in Quebec.
In Seine-Saint-Denis entstehen regelmäßige Pickleball-Angebote durch die Zusammenarbeit von Clubs, Trainern und Schulen, wie der französische Tennisverband berichtet. Inzwischen bieten 3 Clubs die Sportart dauerhaft an. Rund 12 Trainer haben eine Einstiegszertifizierung abgeschlossen, und etwa 30 pädagogische Fachberater für Grundschulen haben Pickleball ausprobiert.
Die wöchentlichen Termine in Aulnay-sous-Bois waren das ganze Jahr über ausgebucht und zogen mindestens 16 Teilnehmende an. Zudem verleiht das zuständige Département-Komitee Ausrüstungssets an Clubs und erleichtert ihnen damit den praktischen Einstieg in eigene Angebote.
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Für Clubs bietet sich ein vernetzter Ansatz an: leicht zugängliche Schnupperangebote, ausgebildete Trainer und Kontakte zu Schulen können dafür sorgen, dass Menschen über eine einzelne Werbeveranstaltung hinaus dabeibleiben.
Quelle: Fédération Française de Tennis·Veröffentlicht:
Mit 19 hat Elliott Schupp seinen ersten Titel auf der PPA Tour gewonnen. Der Erfolg gelang ihm in Virginia Beach an der Seite von Jaume Martinez Vich. Pickleball.com hat seinen Weg dorthin nachgezeichnet. Nach einem Jahrzehnt Baseball war Schupp ausgebrannt. Mit 12 griff er zum ersten Mal zum Schläger und spielte in Arkansas mit seinem Großvater. Es dauerte zwei bis drei Jahre, bis er das Niveau 4.0 erreichte und den Profisport ins Visier nahm.
Sein Großvater begrenzte das Training anfangs auf zwei Einheiten pro Woche, damit Schupp die Freude am Spiel nicht verlor. Bis heute trainiert er ihn und schaut mit ihm Spiele durch, um Muster zu erkennen, die Punkte gewinnen oder kosten. Inzwischen trainiert Schupp in Phoenix.
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Schupps Weg zeigt, wie wichtig eine geduldige Entwicklung ist. Trainer junger Spieler können sich an diesem Ansatz orientieren: anfangs ein begrenztes Trainingspensum, regelmäßige Videoanalysen und Ziele, die sich an der Weiterentwicklung der Fähigkeiten statt an Ergebnissen orientieren.
Der erfahrene Trainer Tony Roig hat sein Bildungsangebot mit Tony Roig Pickleball erweitert. Dazu gehören Onlinekurse, wöchentliche Videos, Podcasts, Bücher und Präsenz-Camps. Sein Lehrplan stellt grundlegende Fähigkeiten wie Returns, vierte Schläge und Aufschläge in den Vordergrund, statt fortgeschrittene Techniken zu priorisieren. Das Angebot richtet sich an Spielerinnen und Spieler vom Anfängerlevel bis zur PPA Tour; ein großer Teil des Unterrichts konzentriert sich auf das Niveau 3.0-4.0.
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Roigs Ansatz bietet Trainern ein strukturiertes Modell, um spielrelevante Grundlagen zu vermitteln. Athletinnen und Athleten können zudem über digitale Inhalte und Präsenz-Camps auf kontinuierlichen Unterricht zugreifen.